Mindestens musikalisch offensichtlich dicke Kumpel: Shaggy und Maxi Priest beim Video-Dreh zum Opener des neuen Maxi-Priest-Albums.

Mit sommerlicher Leichtigkeit in den Herbst

Maxi Priest in Kürze mit „It All Comes Back To Love”

10. September 2019, Von: Redaktion, Foto(s): Pressefreigabe/lightmattersstudio

Es war für viele warm und heiß genug in diesem Sommer 2019 und jetzt, wo sich langsam aber sicher der Herbst einstellt, scheint der Reggae-Pop-Sänger Maxi Priest die Leichtigkeit und Wärme des Sommers festhalten zu wollen. Auf seinem Mitte September erscheinenden Album „It All Comes Back To Love“ geht es musikalisch entsprechend luftig und entspannt zu. Unter den zahlreichen Gästen die Maxi Priest um sich versammelt, ist auch Sänger Shaggy, der gleichzeitig als ausführender Produzent des Albums fungiert. Gemeinsam hatten beide bereits im Juli ein Video veröffentlicht.

Wer es musikalisch lässig-locker, warm und leicht mag, für den könnte das neue Maxi-Priest-Album „It All Comes Back To Love“ in den kommenden Wochen ein guter Begleiter durch den bestimmt bald kühlen und nassen Herbst sein. Am 20. September wird das von Shaggy produzierte Werk in den Handel kommen. Gäste wie Anthony Hamilton, Estelle, Noah Powa, Bounty Killer und Inner Circle haben auf dieser Platte mitgewirkt.

Shaggy, mit dem Maxi Priest bereits 1996 einen gemeinsamen Hit landete, ist als Sänger auf insgesamt vier Songs zu hören, darunter auf dem Mitte Juli als Single nebst dazugehörigem Musikvideo veröffentlichtem Album-Opener „I´m Alright“. Direkt zum Clip auf YouTube gelangt man über diesen Link.

Auch wenn Reggae den roten Faden des neuen Maxi-Priest-Albums bildet, so sind die 14 Songs stilistisch durchaus vielschichtig. Bar-und Diskotheken-Tanzflächen geeigneter Pop und R´n´B ist ebenfalls zu hören.

Maxi Priest ist ein alter Hase im Pop-und Reggae-Geschäft. Sein Debüt datiert aus 1985, zwei Jahre später, mit seinem dritten Album, gelang der große Durchbruch. Langjährige Musikhörer mögen sich noch an Maxi Priest´s Reggae-Versionen des Cat-Stevens-Songs „Wild World“ oder von „Some Guys Have All The Luck“, das von Robert Palmer stammt, erinnern.


Links:
www.maxipriest.com

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